Kater Carlo exklusiv im Fotobuch

Seine Schnute wirkt dreidimensional, die Stellung der Barthaare verraten seine Stimmung. Kater Carlo hat sein eigenes Fotobuch bekommen.

Ein Fotobuch mit Tier-Motiven hat den Vorteil, dass es ohne viel Text auskommt. Im Gegensatz zum Reisebuch oder der Familienchronik. Denn Tierbilder sprechen für sich. Wer das Gesicht einer Katze oder die Mimik eines Hundes anschaut, findet eigene Worte beim Betrachten und braucht keine Untertitel.

Je nach Perspektive wirkt seine Schnute dreidimensional.

„Kater Carlo“ ist das beste Beispiel für so einen Eindruck im Fotobuch. Er ist ein pfiffiges Kerlchen. Sein selbstbewusstes Auftreten macht ihn fotogen. Alle Katzenmenschen, die ihn persönlich kennen, sind fasziniert von seinem zutraulichen Charme.

Charming Carlo

Dabei ist er ein Kater, der in Oerlinghausen ausgesetzt wurde. Seine ursprüngliche Familie kann beruhigt sein – er hat es gut angetroffen. Offensichtlich hat er nie etwas Böses erlebt. Zu gern würde man etwas über seine Kinderkatzenzeit erfahren. Hat er ähnlich hübsche Geschwister? Ist er womöglich aus Bielefeld, der Stadt, die es nicht gibt? Vielleicht erkennen ihn seine früheren Besitzer, indem sein Fotobuch auf Facebook & Co geteilt wird. Nutzen Sie hier die Kommentarfunktion, auch anonyme Hinweise sind willkommen.

Hier der Link zum Durchblättern auf der Pixum-Seite. Was Fotobücher angeht, ist Testsieger Pixum mein absoluter Favorit. Fragen Sie mich, wenn Sie Tipps für eine Gestaltung wünschen.

P. S. Tolle Sache: Dieses Fotobuch enthält auf Seite 26 einen Scancode, mit dem Sie auf dem Smartphone ein Video abspielen lassen können. Es zeigt den entzückenden Kerl kurz nach seiner Ankunft bei seiner neuen Familie im September 2018.

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Damit was bleibt.

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Bretonischer Kurz-Krimi statt Fotobuch-Doku

Vom Foto- zum Mord-Motiv

Wo ist das Motiv? fragt sich der Kriminalist. Her mit dem besten Motiv! sagt der Fotograf.

Nirgends ist sich der Wortschatz ähnlicher als unter Fotografen und Autoren. Und dennoch sind sie sich häufig fremd. Mit diesem Kurz-Krimi kann sich der knipsende Leser der ernsthaften Fotografen-Fraktion unterhaltsam annähern.

Dynamik, Spannung, Perspektive, Hintergrund – Begriffe, die dem Betrachter ein Bild nahe bringen und die dem Leser Bilder suggerieren. Hier das Foto-Motiv, dort das Mord-Motiv. Wobei das Foto, glaube ich, einen Riesenvorteil hat: Es geht sofort vom Auge in den Kopf und bleibt länger präsent als ein einzelner Satz.

DER GOLDENE SCHNITT
Ein Kurz-Krimi, der die Fotografen-Szene beleuchtet.

Es waren aber nicht nur die sprachlichen Parallelen, die mich auf die Idee brachten, während der Exkursionsreise einen Kurz-Krimi zu schreiben. Dieser Foto-Workshop bot Stoff satt, nicht zuletzt weil im Hinterkopf bzw. Hintergrund die erfolgreichen Bretagne-Krimis eines deutschen Schriftstellers mit dem Synonym Jean-Luc Bannalec wüteten. Dazu diese ausgesprochen mystische Herberge bis hin zu den Hobby-Fotografen, denen ich französische Vornamen verpasste. Mehr will ich hier gar nicht verraten. Bis auf eines: Die Lesung am letzten Abend unserer Reise war der Knaller und ein super Abschluss. Gruppenevents haben eben immer schon so manchen Schriftsteller inspiriert. Ein gelungenes Beispiel hier.

Die raue Bretagne und das teilweise miserable Fotowetter machten es mir leicht, auf das Schreiben umzuschalten. Opfer und Täter haben sich erst während meines Schreibprozesses ergeben, womit ich mich tatsächlich selbst überraschte.

Anstatt eines geplanten Fotobuchs – wegen der grandiosen Motive – ist aus der Reise schließlich eine Kurzgeschichte mit einem Bildteil geworden, die nun als einfacher Druck vorliegt. Zur Textprobe bitte anklicken. Es öffnet sich eine neue Seite mit dem Link zur pdf.

So kann’s kommen. Bleibt zu hoffen, ich gerate bei den Foto-Workshop- und Gruppenreise-Anbietern nicht auf eine schwarze Liste. Schließlich ist der nächste Trip bereits gebucht. (Ha! Die wissen das aber noch nicht, wer da mitfährt.)

Mont Saint-Michel, Normandie

Der Titel des Kurz-Krimis lautet DER GOLDENE SCHNITT.
Gedruckte Exemplare (A5-Format, 22 Seiten) sind auf Anfrage bei mir erhältlich. Eine ISBN ist erst mal nicht vorgesehen.

Ich freue mich auf Rückmeldungen in der Kommentarfunktion, erst recht, wenn jemand die Duplizität auf der Cover-Rückseite erkennt. Dazu noch ein „Filter“-Tipp (um im Bildthema zu bleiben): Seit langer Zeit schon ist der Spitzname der Autorin „Köchin“.

Für Auskünfte bezüglich des Reiseanbieters stehe ich gern zur Verfügung, denn es ist in diesem Jahr wieder eine ähnliche Exkursion im Angebot.

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Damit was bleibt.
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Die Herzebrock-Schleppjagd im Fotobuch

Ein Dank an das Team

Weil die geilen Geländetouren mit ihm fast genauso gut sind wie selber mitzureiten, habe ich für unseren coolen Fahrer Jan jetzt ein Erinnerungsbuch gestaltet. Ohne ihn könnten die Fotografen bei ihrer Motivjagd nämlich gar nicht so schnell schussbereit an den besten Spots stehen. Dank der perfekten Organisation mit den vielen Helfern klappt das.
Aber – pssst – überreicht wird das Fotobuch an Jan erst am nächsten Samstag, wenn wir uns zur 50sten Schleppjagd auf dem Hof Borgmann im ostwestfälischen Herzebrock einfinden.

Wer Lust hat, kann es unter diesem Link bereits durchblättern.

Buchcover Schleppjagd in Herzebrock

Auch für dieses Buch gilt: Zusammen mit eigenen Fotomotiven kann dieses Büchlein umgestaltet und zu Eurer persönlichen Erinnerung an die Events mit der Cappenberger Meute in Herzebrock werden. Für weitere Infos schreibt mir eine E-Mail.

Buchumfang 54 Seiten, Hardcover, Layflat-Bindung, Fotopapier glänzend, 19 x 15 cm
Inhalt: 55 Fotos, 1 Versgedicht
Hier bitte den Link anklicken, der direkt zum Fotobuch auf der Seite Pixum.de führt oder diese Adresse eingeben:
as.photoprintit.com/web/85001291/showPublishedPhotoBook.do?ehash=bffc653731d7a68a5f41b94e906fee89

Und hier der Link zur Jubiläums-Schleppjagd Einladung des RV Herzebrock-Rheda am 27. Oktober 2018. Dieses Mal mit Hubertusmesse. Der Jagdtag wird für Teilnehmer wie für Zuschauer das Highlight der Saison.

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Damit was bleibt.

 

 

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